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Leonard Bals und Nico Pickert werden deutsche Meister im Zweier!!

 
Einen Riesenerfolg konn­ten die bei­den LDKC Kanuten Leonard Bals und Nico Pickert am heu­ti­gen Samstag erringen.
In einem klas­se Rennen wur­den die bei­den deut­sche Meister der Leistungsklasse über 500 Meter!!
 
Ein Riesenerfolg auch für den LDKC, der hier­mit der erfolg­reichs­te Canadierverein in NRW wurde.
 
Ressortleiter Kanu Mathias Kremer und Heimtrainer Friedhelm Gropp, bli­cken vol­ler Stolz auf die bis­he­ri­gen Erfolge der Rennkanuten des LDKC!
 
Komplettiert wur­den die tol­len Ergebnisse noch von Christopher Kohlen, der in der Juniorenklasse über 1000 Meter in c1 den 4 Platz belegte!
 
Auch Nico beleg­te über 500 Meter den 4. Platz.
 
Wir gra­tu­lie­ren ganz herz­lich zu die­sem tol­len Leistungen!!

Riesenerfolg für nico pickert

Bei den dies­jäh­ri­gen „Finals“, die in Nordrhein–Westfalen und in Berlin aus­ge­tra­gen wur­den, konn­te Nico Pickert einen glanz­vol­len Sieg einfahren.

Finals 2021
Über 3 Tage hin­weg wer­den die Deutschen Meisterschaften in ins­ge­samt 16 Sportarten aus­ge­tra­gen.
Für den Kanu Rennsport fand die Veranstaltung auf der wun­der­schö­nen Regattastrecke von Duisburg Wedau statt. Alle Spitzenkanuten aus Deutschland wer­den zu die­sem Event ein­ge­la­den und fah­ren dann im direk­ten Ausscheid gegeneinander.


Mehrere Olympiasieger und viel­fa­che Weltmeister waren dort am Start, als es auch für Nico um 10.34 Uhr im Vorlauf ernst wur­de.
Bereits in die­sem Vorlauf zeig­te Nico sei­ne Klasse, indem er die­sen Lauf in Bestzeit klar für sich ent­schei­den konn­te. Schon jetzt war abzu­se­hen, dass es heu­te für Nico sehr weit nach vorn gehen würde.

Im Semifinale ent­schied dann das Losverfahren, dass Nico gegen sei­nen Trainingspartner Peter Kretschmer antre­ten muss­te, den er bis­her in noch kei­nem Rennen bezwin­gen konn­te. Immerhin han­delt es sich um einen aktu­el­len Olympiasieger und viel­fa­chen Weltmeister im Kanu Rennsport. Aber auch hier konn­te Nico einen kla­ren Sieg herausfahren.


Im Finale traf dann der Spitzenfahrer des LDKCs auf Moritz Adam aus Berlin. Interessant dabei ist, dass die­ser zusam­men mit Nico auf der Europa— und Weltmeisterschaft im Zweier antre­ten wird.
Obwohl die­ses Rennen sehr knapp war, konn­te Nico auch hier gewin­nen und ist somit amtie­ren­der Deutscher Meister.
Die Freude über die­sen Sieg war nicht nur Nico anzu­se­hen, alle anwe­sen­den Fans von Nico waren über­glück­lich.
„Nico ist sicher­lich ein Rohdiamant, der noch viel mehr errei­chen kann“ waren die Worte sei­nes Heimtrainers Friedhelm Gropp.


In der Woche trai­niert Nico am Bundesleistungsstützpunkt in Leipzig und hat dort opti­ma­le Trainingsbedingungen. Die Feinabstimmungen wer­den dann letzt­lich in Bochum beim LDKC vorgenommen.


Mit Nico Pickert setzt der LDKC sei­ne lan­ge ruhm­rei­che Tradition im Kanurennsport fort. Konsequente, ziel­ge­rich­te­te Förderung von jun­gen Sportlern hat sich der Verein  unter der Führung von Mathias Kremer zur Aufgabe gemacht und zum Ziel gesetzt.

Da Nico als ein­zi­ge Fahrer aus NRW der U23 Nationalmannschaft ange­hört, ste­hen dem­nächst wei­te­re wich­ti­ge Regatten an. In 3 Wochen wird er in 3 Wochen die Europameisterschaft bestrei­ten, die im pol­ni­schen Poznan statt­fin­den wird. Unmittelbar danach geht es zu der Internationalen Regatta in Auronzo/Italien, an der auch sein Clubkamerad Leonard Bals teil­neh­men wird.
Im August geht es dann zur Deutschen Meisterschaft nach Hamburg und anschlie­ßend zur U23 Weltmeisterschaft nach Montemor in Portugal.


Mit der jet­zi­gen Form wer­den wir sicher­lich in die­sem Jahr noch viel von Nico hören.

LDKC-Team räumt auf der Deutschen Meisterschaft ab

Deutsche Meisterschaften im Kanu-Rennsport mit Olympiaglanz

Rund 1.000 Aktive kämpf­ten vom 24. bis 28. August 2016 um die natio­na­len Meistertitel im Kanu-Rennsport auf dem Beetzsee in Brandenburg an der Havel. Trotz eini­ger — nicht kal­ku­lier­ba­rer Verletzungen —  in der Vorbereitung jedoch haben die LDKC-Athleten eine erfolg­rei­che Meisterschaft gehabt.

Auch die Konkurrenten, die sich zuvor noch bei Olympia in Rio glän­zend geschla­gen haben, waren in Brandenburg auf dem Beetzsee, dem dies­jäh­ri­gen Austragungsort der Deutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsport, mit von der Partie.
Die Bilanz der LDKC-Athleten kann sich den­noch sehen las­sen: 4 x Gold und 2 x Silber sind für den LDKC-Kader eine rei­che Ausbeute. Beteiligt an allen Medaillen war der Spitzensportler des LDKC Nico Pickert.

Bedingt durch eine durch­grei­fen­de Sportpolitik der Westdeutschen Kanu-Verbände haben sich die in den lan­gen Vorbereitungsmaßnahmen getes­te­ten Renngemeinschaften  ver­schie­de­ner Vereine in NRW eben­falls tap­fer geschla­gen. So hat Nico Pickert die bei­den Silber-Plätze auf den 200- und 500-Meter-Strecken schon zum Auftakt ein­fah­ren kön­nen. Um so mehr befrie­digt es, dass er auf sei­ner Paradedisziplin, die 1.000-Meter-Strecke, den Titel mit Gold nach Dahlhausen fuhr.
Zusätzlich hat er zusam­men in der Renngemeinschaft NRW zunächst mit sei­nem Zweier-Canadier-Partner den 1. Platz über 200  Meter ein­ge­fah­ren und anschlie­ßend, eben­falls mit einem ande­ren Partner aus NRW,  über 1.000 Meter den Titel geholt.
Die NRW-Auswahl im Vierercanadier mit Nico Pickert, konn­ten die ost­deut­sche Konkurrenz auf die Plätze zu ver­wei­sen und auch hier Titelträger werden.

Schon vie­le Jahre war es immer wie­der Wunsch und Ziel, in der Königsklasse des Kanu-Rennsports, dem Achter-Canadier, dabei zu sein. In die­sem Jahr war es end­lich wie­der soweit: Nach dem Gewinn der Westdeutschen Meisterschaft in Duisburg ging das LDKC-Flagschiff eben­falls als bes­tes west­deut­sches Boot als Vierter über die Ziellinie. Ein Erfolg, der des­halb so beson­ders ist, dass die­ses Team mit Nico Pickert, Jan Finkenberg, Mathias Kremer, Tomasz Wylenzek, Richard Zimmermann, Malte Kremer, Carl Sondermann, Michael Drees und Steuermann Helmut Kremer, ein tra­di­tio­nel­les Boot fuh­ren, das behä­bi­ger durchs Wasser geht als die moder­nen schma­len Boote.

Die Trainer und Verantwortlichen, die zum Teil selbst in den Mannschaftsbooten mit­ge­pad­delt haben, kön­nen für die Anleitung und Unterstützung des Teams eben­falls mit beglück­wünscht wer­den, haben sie mit ihrer Erfahrung und uner­müd­li­chen Einsatz alle Verdienste erst ermöglicht.

Text: Manfred Wittmann

DM2016_Tross_I

Ein gemein­sa­mes Foto von der zurück­ge­kehr­ten Mannschaft konn­te nicht gefer­tigt wer­den, da eini­ge Team-Mitglieder sich schon direkt wie­der in Kanu-Vorbereitungsmaßnahmen befin­den. So haben Nico Pickert + Hannah Haupenthal in der nächs­ten Woche auf Einladung des Deutschen Kanu-Verbandes einen Einsatz mit der Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften im Drachenboot in Moskau. Jan Finkenberg hat sein Studium auf­ge­nom­men. Das Mannschaftsfoto zeigt  von links nach rechts die Sportler und Trainer Michel Drees, Carl Sondermann, Richard Zimmermann, Tomasz Wylenzek, Mathias Kremer, Martin Widrinna (Chef de Mission) und Malte Kremer. Nicht abge­bil­det sind Nico Pickert, Jan Finkenberg und Steuermann des Achter-Canadier Helmut Kremer sowie Hannah Haupenthal und Hannah Höhmann.

Erfolgreiche Premiere bei der Deutschen Meisterschaft im Kanu-Marathon 2015

2 x Deutsche Vize-Meister — 1 x Landesmeister NRW — 2 x Vize-Landesmeister NRW

Besser kann die Ausbeute bei der gelun­ge­nen Premiere für die Sportler des LDKC bei der Deutschen Meisterschaft sowie Landesmeisterschaft NRW im Kanu-Marathon kaum aus­fal­len. Am ver­gan­ge­nen Wochenende (16. bis 17. Mai 2015) bewie­sen die Sportler Mathias Kremer, Jan Finkenberg und Sophie Fleisgarten in der Königsdiziplin der Langstrecken ihre Ausdauer und Leistungsfähigkeit auf der Regatta in Rheine (Ems).

Foto: Mathias Kremer
Kanu-Marathon DM 2015 - Rheine (Ems)

Der Unterschied beim Kanu-Marathon besteht in der Länger der Renndistanz: sind auf den klas­si­schen Langstrecken max. 5.000 m zu pad­deln, so beläuft sich die Streckenlänge beim Marathon auf ca. 21,3 km. Dabei kommt es nicht pri­mär auf Schnelligkeit son­dern auf die Kraftausdauer als wesent­li­cher Faktor an. Zusätzlich müs­sen noch Umtragestellen von ca. 150 m Länge im Laufschritt — die soge­nann­ten „Portagen“ — bewäl­tigt wer­den. Hier kommt es oft­mals zu span­nen­den Duellen auf dem Land, wenn meh­re­re Sportler gleich­zei­tig ihre Boote an die Stege fah­ren und um die bes­te Ausgangsposition kämp­fen; eine Beschädigung oder Zerstörung der Boote und Paddel ist dabei immer mit einzukalkulieren.

Portage

Nach mehr­jäh­ri­ger Abstinenz war der LDKC mit einem Teil sei­ner Rennmannschaft in Rheine ver­tre­ten. Vorbildlich für die jun­gen Sportler eröff­ne­te bei reg­ne­ri­schen und küh­len Temperaturen am Samstag Morgen der Trainer Mathias Kremer den fei­nen Medaillenregen. Mit zwölf wei­te­ren Sportlern der Leistungsklasse Senioren ging er auf den 5,5 km lan­gen Rundkurs. Nach 21,3 km mit 3 Portagen blieb für ihn die Zeitnahme bei 2:04:00 h ste­hen. In der Gesamtwertung fuhr er damit hin­ter der star­ken Konkurrenz aus Mannheim auf einen her­vor­ra­gen­den zwei­ten Platz und sicher­te sich damit die Deutsche Vizemeisterschaft, sowie den Landesmeistertitel in NRW.

FleisgartenSophie_Marathon_DM2015_RennenBei weit aus freund­li­che­rem Wetter am fol­gen­den Sonntag woll­ten die Schützlinge von Mathias Kremer, ihrem Trainer nach­ei­fern. Bei Sonnenschein und ange­neh­men Temperaturen gin­gen Sophie Fleisgarten und Jan Finkenberg an den Start. In der Klasse C1 Damen-Junioren beleg­te die Athletin trotz Schulterverletzung nach 17,2 km und 2 Portagen einen her­vor­ra­gen­den zwei­ten Platz - geschla­gen nur durch ihre Dauerkonkurrentin und Freundin Maximilliane Droste aus Wuppertal. Damit sicher­te Sophie Fleisgarten bei ihrer Premiere die zwei­te Deutsche Vizemeisterschaft und den 2. Platz bei der Landesmeisterschaft NRW für den LDKC.

Mit Jan Finkenberg star­te­te kur­ze Zeit spä­ter der drit­te Athlet des LDKC, auch für ihn Premiere auf der Marathonstrecke. Er fuhr eben­falls ein  beherz­tes Rennen mit einer star­ken kämp­fe­ri­schen Leistungen — trotz Kenterung zu Beginn des Rennens und einer Beschädigung an der Paddelfläche hielt er über die gesam­te Renndistanz Kontakt zur Spitzengruppe und führ­te zwi­schen­zeit­lich das Rennfeld an. Leider wur­de sein Einsatz nicht mit dem Sieg belohnt, da er kurz vor dem Ziel die Konkurrenz zie­hen las­sen muss­te. Als drit­ter der Gesamtwertung fand er sich trotz­dem auf dem Siegerpodest wie­der und sicher­te damit dem LDKC den 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft und den 2. Platz bei der Landesmeisterschaft NRW in der Klasse C1 Herren-Junioren.