Ehemalige LDKCer haben ein “KlasseTreffen”

An alle Rennsportler des LDKC, die “das Paddel an den Nagel gehängt haben”

Liebe Sportkameradinnen, lie­be Sportkameraden,

Post vom LDKC? So wer­den sich eini­ge von Euch sicher­lich fra­gen. Was war das noch mal?  Nach kur­zer Zeit: Ach, da habe ich ja einen Teil mei­ner schöns­ten Jahre und Erlebnisse verbracht.

Und da wol­len wir mit Euch zusam­men hin. Immer wie­der wer­den wir im Verein von ehe­ma­li­gen Rennsportlerinnen + -sport­lern gefragt, war­um die­se nicht mal zusam­men kom­men kön­nen, und wenn es nur der Austausch von gemein­sa­men Erinnerungen und Erlebnissen ist.  Dies hat der neue Vorstand zum Anlass genom­men, ein ganz beson­de­res Treffen zu arrangieren.

So haben wir die Chroniken durch­stö­bert und uns die Domäne des Vereins - näm­lich die Mannschaftsboote - her­aus­ge­sucht und die erfolg­reichs­ten Teams auf­ge­lis­tet. Aber auch in Kleinbooten waren wir nicht unbe­kannt. Die Erfolge Vieler von Euch sind mit den Annalen des Vereins fest ver­bun­den. Darauf sind wir alle sehr, sehr stolz.

Mit Blick in den Sport-Kalender die­ses Jahres hat sich erge­ben, dass wir dies für den Herbst, und zwar am

24. Oktober 2015

im Bootshaus des LDKC vor­ge­se­hen haben.

Es hat sich näm­lich eine Menge im Verein getan. Nicht nur, dass wir immer noch erfolg­reich auf den Regattabahnen sind. Zwischenzeitlich hat sich das sport­li­che Engagement über den Rennsport auch wei­ter­ent­wi­ckelt zum Drachenboot-Sport und ab die­sem Jahr auch zum “Stand-Up-Paddling”. Die es noch nicht ken­nen: Hier wer­den die Rennboards im Stehen gefahren.

Leider haben wir nicht von allen gül­ti­ge Kontaktadressen. Oder auch bei Heirat die neu­en Namen. Deshalb bit­ten wir Euch um Mithilfe, damit für alle ein gelun­ge­nes Fest vor­be­rei­tet wer­den kann. Falls Euch aus den Auflistungen(*) Personen in Eurem Umfeld wei­ter­hin bekannt sind oder ihr mit eini­gen in Verbindung steht, sprecht die­se an + bit­tet sie, sich mit uns in Verbindung zu set­zen. Oder teilt uns Adressen / email-Adressen, neue Namen o. ä. mit. Falls Euch eben­falls bekannt ist, ob jemand nicht mehr unter uns weilt, wäre es hilf­reich, dies eben­falls zu wissen.
(*) Die Auflistungen gehen Euch nach Kontaktaufnahme, auch mit eini­gen Erinnerungsfotos, zu - Kontakt mög­lichst per email.

Da wir nur auf Daten unse­rer Chronisten zurück­grei­fen kön­nen, kann es natür­lich sein, dass nicht alle Angaben voll­zäh­lig und / oder kor­rekt sind. Für ergän­zen­de Hinweise sind wir natür­lich sehr dankbar.

Nun kann es los­ge­hen. Für den Austausch von Infos benutzt doch bit­te alternativ

Postanschrift des Vereins: Ruhrmühle 3, 44879 Bochum
email-Anschrift: [email]info@ldkc.de[/email] oder  [email]vorstand@ldkc.de[/email]

Eine geziel­te Einladung zur Veranstaltung geht Euch dann zu einem spä­te­ren Zeitpunkt zu. Falls Ihr es bis zum 24.10. nicht aus­hal­ten könnt: Der Verein hat in die­sem Jahr noch eine gro­ße Veranstaltungen im Plan:

19. / 20. September: Sommerfest mit Elefanten-Rennen

Auch hier­zu laden wir Euch bereits heu­te herz­lich ein.

Mit sport­li­chem und eben­so freund­li­chen Gruß aus der Dahlhauser Ruhraue

Euer LDKC-Team

Trotz schlechter Witterungsverhältnisse erfolgreiche 2. Landesmeisterschaft SUP NRW 2015

Am Wochende des 30. und 31. Mai fan­den bei uns an und auf der Ruhr die 2. Landesmeisterschaften SUP NRW 2015 in den Disziplinen Long Distance sowie Sprint statt. Der LDKC konn­te sich dabei über ein hoch­ka­rä­ti­ges besetz­tes Teilnehmerfeld aus ganz Deutschland freu­en, da die Rennen eben­falls in die Punktewertung der German SUP League einfließen.

Rund 65 Sportler gin­gen bei küh­len Temperaturen, Niederschlägen jed­we­der Form und böi­gen Winden in den unter­schied­li­chen Disziplinen an den Start. Die wel­li­ge Ruhr sowie zwi­schen­zeit­lich ein­set­zen­der Starkregen haben dem Spaß und den sport­li­chen Leistungen der Teilnehmer jedoch nicht geschadet.

Das Long Distance Rennen in Form eines Rundkurses über 8,5 km, wur­de bei den Herren vom Start weg durch den Deutschen Meister Stefan Stiefenhöfer aus Köln kon­trol­liert. In rund 50 Minuten been­de­te die­ser das Rennen, dicht gefolgt von Marek Fuhrmann. Bei den Damen domi­nier­te Carol Scheunemann aus München das weib­li­che Teilnehmerfeld.

Die am fol­gen­den Wettkampftag aus­ge­tra­ge­nen Sprint-Rennen fan­den bei wär­me­ren Temperaturen aber gleich­blei­bend schwie­ri­gen Witterungsverhältnissen statt. Auf einem neu­ar­ti­gen kom­pak­ten Dreieck-Kurs mit drei Wenden wur­den die­se Rennen span­nend und für den Zuschauer haut­nah erleb­bar, da sich der Kurs direkt unter Ufer am Vereinsgelände befand.

Die teil­wei­se wag­hal­si­gen aber stets fai­ren Bojen-Wenden und Wendemanöver mach­ten die ein­zel­nen Ausscheidungsrennen zu einem Spektakel. Die Sprintrennen wur­den bei den Herren unan­ge­foch­ten durch Ole Schwarz und bei den Damen durch Reni Becker dominiert.

Neben den Qualifikationsrennen konn­ten sich SUP-Sport-Interessierte über den Sport infor­mie­ren sowie mit zur Verfügung gestell­ten SUP-Boards die­se gleich­zei­tig aus­pro­bie­ren. Wagemutige hat­ten sich in einem Fun-Race zusam­men­ge­fun­den und den bes­ten Anfänger ermittelt.

Ergebnisse

Bericht im SUP-Magazin

Erfolgreiche Premiere bei der Deutschen Meisterschaft im Kanu-Marathon 2015

2 x Deutsche Vize-Meister — 1 x Landesmeister NRW — 2 x Vize-Landesmeister NRW

Besser kann die Ausbeute bei der gelun­ge­nen Premiere für die Sportler des LDKC bei der Deutschen Meisterschaft sowie Landesmeisterschaft NRW im Kanu-Marathon kaum aus­fal­len. Am ver­gan­ge­nen Wochenende (16. bis 17. Mai 2015) bewie­sen die Sportler Mathias Kremer, Jan Finkenberg und Sophie Fleisgarten in der Königsdiziplin der Langstrecken ihre Ausdauer und Leistungsfähigkeit auf der Regatta in Rheine (Ems).

Foto: Mathias Kremer
Kanu-Marathon DM 2015 - Rheine (Ems)

Der Unterschied beim Kanu-Marathon besteht in der Länger der Renndistanz: sind auf den klas­si­schen Langstrecken max. 5.000 m zu pad­deln, so beläuft sich die Streckenlänge beim Marathon auf ca. 21,3 km. Dabei kommt es nicht pri­mär auf Schnelligkeit son­dern auf die Kraftausdauer als wesent­li­cher Faktor an. Zusätzlich müs­sen noch Umtragestellen von ca. 150 m Länge im Laufschritt — die soge­nann­ten „Portagen“ — bewäl­tigt wer­den. Hier kommt es oft­mals zu span­nen­den Duellen auf dem Land, wenn meh­re­re Sportler gleich­zei­tig ihre Boote an die Stege fah­ren und um die bes­te Ausgangsposition kämp­fen; eine Beschädigung oder Zerstörung der Boote und Paddel ist dabei immer mit einzukalkulieren.

Portage

Nach mehr­jäh­ri­ger Abstinenz war der LDKC mit einem Teil sei­ner Rennmannschaft in Rheine ver­tre­ten. Vorbildlich für die jun­gen Sportler eröff­ne­te bei reg­ne­ri­schen und küh­len Temperaturen am Samstag Morgen der Trainer Mathias Kremer den fei­nen Medaillenregen. Mit zwölf wei­te­ren Sportlern der Leistungsklasse Senioren ging er auf den 5,5 km lan­gen Rundkurs. Nach 21,3 km mit 3 Portagen blieb für ihn die Zeitnahme bei 2:04:00 h ste­hen. In der Gesamtwertung fuhr er damit hin­ter der star­ken Konkurrenz aus Mannheim auf einen her­vor­ra­gen­den zwei­ten Platz und sicher­te sich damit die Deutsche Vizemeisterschaft, sowie den Landesmeistertitel in NRW.

FleisgartenSophie_Marathon_DM2015_RennenBei weit aus freund­li­che­rem Wetter am fol­gen­den Sonntag woll­ten die Schützlinge von Mathias Kremer, ihrem Trainer nach­ei­fern. Bei Sonnenschein und ange­neh­men Temperaturen gin­gen Sophie Fleisgarten und Jan Finkenberg an den Start. In der Klasse C1 Damen-Junioren beleg­te die Athletin trotz Schulterverletzung nach 17,2 km und 2 Portagen einen her­vor­ra­gen­den zwei­ten Platz - geschla­gen nur durch ihre Dauerkonkurrentin und Freundin Maximilliane Droste aus Wuppertal. Damit sicher­te Sophie Fleisgarten bei ihrer Premiere die zwei­te Deutsche Vizemeisterschaft und den 2. Platz bei der Landesmeisterschaft NRW für den LDKC.

Mit Jan Finkenberg star­te­te kur­ze Zeit spä­ter der drit­te Athlet des LDKC, auch für ihn Premiere auf der Marathonstrecke. Er fuhr eben­falls ein  beherz­tes Rennen mit einer star­ken kämp­fe­ri­schen Leistungen — trotz Kenterung zu Beginn des Rennens und einer Beschädigung an der Paddelfläche hielt er über die gesam­te Renndistanz Kontakt zur Spitzengruppe und führ­te zwi­schen­zeit­lich das Rennfeld an. Leider wur­de sein Einsatz nicht mit dem Sieg belohnt, da er kurz vor dem Ziel die Konkurrenz zie­hen las­sen muss­te. Als drit­ter der Gesamtwertung fand er sich trotz­dem auf dem Siegerpodest wie­der und sicher­te damit dem LDKC den 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft und den 2. Platz bei der Landesmeisterschaft NRW in der Klasse C1 Herren-Junioren.

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