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GSUPA SUP Kurs am 26.08.2022

Wir freu­en uns sehr, von der GSUPA lizen­sier­ten SUP Kurse am LDKC anbie­ten zu dürfen. 

Diesen wer­den wir am Freitag, dem 26.08.2022 abhalten. 

Kurs 1
17.00 Uhr
(Kinder 29€,
Erwachsene 39€,
Vereinsmitglieder alters­un­ab­hän­gig 19€)

Der Kurs wird 1,5-2 Stunden dauern. 

Boards und Paddel sind inklu­si­ve, Neoprenanzüge kön­nen wir lei­der nicht zur Verfügung stel­len. Wir emp­feh­len daher, dem Wetter ange­pass­te Sportkleidung oder ( falls vor­han­den) eige­ne Neoprenanzüge zu tragen.

Für die Teilnahme an den Kursen setz­ten wir ein Mindestalter von 12 Jahren vor­aus und mind. das Jugendschwimmabzeichen Bronze muss vor­ge­wie­sen werden. 

Nach erfolg­rei­cher Teilnahme an einem der bei­den Kurse erhal­tet ihr die SUP-Lizenz der GSUPA. Diese ist bei vie­len Verleihstationen Voraussetzung für das Anmieten des SUP Materials. 

Sendet ger­ne Eure Anmeldungen an sup@ldkc.de. Folgende Angaben soll­ten ent­hal­ten sein : 

  • Namen
  • Geburtsdaten
  • Vorkenntnisse
  • Uhrzeit des gewünsch­ten Kurses 

Wir freu­en uns auf Euch!

Nico Pickert ist Vizeweltmeister !!!

Weltmeisterschaft 2022
Bei der Kanu Weltmeisterschaft, die in die­sem Jahr im Kanadischen Halifax statt­fand, beleg­te Nico Pickert in einem Herzschlagfinale den 2.
Platz über 200 Meter und sicher­te sich damit die Vizeweltmeisterschaft.
Obwohl das Sportjahr für Nico sehr holp­rig begann, infi­zier­te er sich vor den ent­schei­den­den Weltcups mit Corona und muss­te fast 3 Wochen pau­sie­ren, qua­li­fi­zier­te sich der Ausnahmesportler im Nachgang noch für die­se Weltmeisterschaft.
Wie berech­tigt die­se Qualifikation war, zeig­te Nico in Kanada mehr als deutlich.
Gerade über die 200 Meter Distanz sind die Abstände zwi­schen den Athleten sehr gering. Kleinste Fehler wer­den hier uner­bitt­lich bestraft. Insofern ist der 2.Platz von Nico der größ­te Erfolg des sym­pa­thi­schen Athleten in sei­ner bis­he­ri­gen Karriere.
Bereits in der nächs­ten Woche wird Nico auf der Europameisterschaft in München im Einer über die 500 Meter Distanz an den Start gehen.
Danach, wie­der eini­ge Tage spä­ter fin­det dann die deut­sche Meisterschaft in Brandenburg statt.
Feiern kann Nico sei­nen gro­ßen Erfolg bei der Weltmeisterschaft noch nicht, denn Morgen (07.08.) steht das Finale im Vierer auf dem Programm, auch hier wird von der Deutschen Top Mannschaft ein gutes Ergebnis erwartet.
Der Heimatverein von Nico, der LDKC, ist beson­ders stolz dar­auf, einen Top Athleten wie Nico Pickert in sei­nen Reihen zu wissen!
Herzlichen Glückwunsch aus Dahlhausen!!
 
Text: Friedhelm Gropp

SUP Open Ocean DM auf Fehmarn

Am ver­gan­ge­nen Donnerstag mach­ten sich Justin Rathmann und Carsten Schröer auf den Weg zur Ostseeinsel Fehmarn um dort an der SUP DM teilzunehmen.

Samstag Morgen wur­de die Langdistanz über 11km ausgefahren.

Die Strecke führ­te unter der Fehmarnsundbrücke ent­lang der Küste zurück zum Südstrand, wo die Zuschauer die Paddler bereits erwar­te­ten. Justin und Carsten fuh­ren in ihrer Altersklasse jeweils als fünf­ter ins Ziel.

Nachdem gegen Mittag alle Starter zurück waren, wur­den die Vorrunden im soge­nann­ten Tech-Race aus­ge­fah­ren. Hierbei wur­de ste­hend am Strand gestar­tet. Die Paddler lie­fen mit Board und Paddel ins Wasser und fuh­ren einen Bojenkurs über 1,3 km.

Am Sonntag wur­den nun die Finalrunden aus­ge­fah­ren. Hierbei erpad­del­te sich Carsten einen gran­dio­sen drit­ten Platz. Justin plat­zier­te sich an fünf­ter Stelle.

Wir gra­tu­lie­ren den bei­den herzlich!

Besuch der Sportjugend am LDKC

Am ver­gan­ge­nem Samstag, dem 16.07 war der SSB bei uns am Verein zu Besuch.

Die 30 bis 40 Kinder konn­ten Drachenboot, Kanu und SUP aus­pro­bie­ren. Bei allen drei Sportarten haben sie erst einen Einweisung bekom­men und konn­ten sich dann selbst auf den Boards und Booten ausprobieren. 

Die Rückmeldungen waren, wie die ver­gan­ge­nen Jahre sehr posi­tiv und alle Beteiligten hat­ten sehr viel Spaß. 

Text: Lena Knöppel
Foto: Kim Schröer 

Bootstaufe kurz vor dem Regen…

Ich tau­fe dich auf den Namen….“. Mit die­sen Namen bekom­men wir Menschen regel­mä­ßig einen Teil unse­rer Identität. Unsere Namen beglei­tet uns anschlie­ßend ein Leben lang. Doch auch Boote brau­chen einen Namen und so kam es, dass am Freitag, den 24.06.2022 bei uns in den Ruhrwiesen (23?) Boote ihren Namen erhiel­ten. Aber war­um waren es so vie­le auf einmal?

Rückblick: Am 14.06.2022 wur­den wei­te Teile von Nordrhein-Westfahlen und Rheinland-Pfalz von einem Unwetter über­rascht. Der Starkregen führ­te zu Überschwemmungen, Zerstörung und ins­ge­samt 134 Toten. Besonders schwer traf es dabei das Ahrtal. Auch wenn unse­re Region weni­ger schwer getrof­fen wur­de und wir als Verein nur mate­ri­el­len Verlust zu bekla­gen hat­ten, so deu­te­te sich schnell ein finan­zi­el­ler Kraftakt an.

Noch höher als die Schäden, war aller­dings die Unterstützung und Hilfsbereitschaft, die wir im letz­ten Jahr erfah­ren haben. Spenden und phy­si­sche Unterstützung kamen dabei sowohl von Privatpersonen, umlie­gen­den Vereinen und Firmen, sowie von Seiten der Politik. Letztere zeich­ne­te sich durch schnel­le und unbü­ro­kra­ti­sche Unterstützung aus. So haben wir uns beson­ders gefreut, dass wir die­se Partner jetzt als Taufpaten gewin­nen konn­ten. So konn­ten die Vorsitzende des @Stadtsportbundes Gabi Schäfer, der Südwest-Bezirks-Bürgermeister @Marc Gräf und Jürgen Hohmann Vorstand der @Sparkasse Bochum dafür sor­gen, dass end­lich Namenszüge auf den Booten zu fin­den sind.

Und neue Namenszüge gab es zuhauf. So wur­de unser neu­es Drachenboot auf den Namen „Ruhraak“ getauft. Der Name ist eine Hommage an die Fracht- und Lastenkähne, die im 18./19. Jahrhundert auf der Ruhr ver­kehr­ten. Das ande­re Großboot, der Achter-Canadier wur­de auf dem Namen „Reaper“ getauft. Der Name soll Programm sein und ers­te Siege schon bald geern­tet wer­den. Die Canadier und Kajak-Boote der Schüler erhiel­ten weni­ger erns­te Namen wie „Cosmo“ und „Gurke“. Das Feld wur­de durch das neue Stand-Up-Board „Hier kommt Alex“ komplettiert.

Nachdem die offi­zi­el­le Taufe mit Sekt und Canapé gefei­ert wur­de, soll­ten die Boote anschlie­ßend noch naß gemacht, sprich auf dem Wasser kurz ein­ge­fah­ren wer­den. An der Stelle hat­te das Wetter aber eine ande­re Idee und die Boote wur­den nur von oben nass. Vielleicht war das aber auch Symbol der Taufe von oben. Schlussendlich war es näm­lich eine gelun­ge­ne Veranstaltung. Bleibt zu hof­fen, dass die­se Boote ähn­lich erfolg­reich bei Regatten auf­tre­ten werden.