Wintercup in herdecke

Vergangenes Wochenende fand das ers­te Wintercuprennen, tra­di­tio­nell in Herdecke, statt. 

Wie zu erwar­ten war, haben sich wie­der vie­le Sportler auf den Weg an die Ruhr gemacht. 

Mit 122 Starter(innen) war es wie­der ein beein­dru­cken­des Feld, wel­ches sich gesam­melt auf die Langstrecke über 5 km (Schüler bis 15 Jahren) und 8 km für alle SUPer(innen) ab 15 mach­te. Für die sit­zen­den und knien­den Sportkameraden stan­den 12 km auf dem Programm. 

Da der LDKC-Kanu-Rennsport an die­sem Wochenende einen Leistungstest auf dem Programm ste­hen hat­te, fuh­ren 3 Teilnehmer(innen) der SUP-Abteilung des LDKC mit 6 Begleitpersonen zum HKC. 

Dieser hat die Anmeldung sehr vor­bild­lich in einer gro­ßen Schleife gelegt, so dass immer genug Abstand gehal­ten wer­den konn­te. Die vor­he­ri­ge Überprüfung des 3G-Status war obligatorisch. 

Nachdem der Trainer Carsten Schröer die Startnummern in Empfang genom­men hat­te, ist er mit sei­nen bei­den Schützlingen (Sophie Heinicke, die erst ihr zwei­tes Rennen fuhr und direkt über die 8 km-Strecke muss­te und Joris Kahlert, der noch die ver­kürz­te Strecke pad­deln durf­te) die Strecke erkun­den gegangen. 

Wie bei jedem Wintercup ist der Start sehr spek­ta­ku­lär. Die vor­her ruhi­ge Ruhr hat dann nicht sel­ten 30 cm “Seegang”, was die­ses Jahr dazu führ­te, dass Carsten Schröer direkt nach dem Start durch ein quer ste­hen­des Rennkajak zum kom­plet­ten abstop­pen gezwun­gen wurde. 

Trotzdem schaff­te er es sich im Endspurt gegen eine der bes­ten SUPer(innen) aus Deutschland durch­zu­set­zen und einen 10. Platz im Gesamtklassement der 35 steh­nen­den Paddler(innen) zu erkämpfen. 

Joris Kahlert erreich­te in der Jugendklasse den 3. Platz und Sophie Heinicke fuhr, als deut­lich jüngs­te, auf der län­ge­ren Strecke, ein soli­des Rennen, wobei sie noch 3 Erwachsene hin­ter sich ließ. 

Sportvereine in Bochum erhalten jeweils 1.500 Euro Fluthilfe

Die Hochwasserkatastrophe hat auch zahl­rei­che Sportvereine in Bochum und Dortmund betrof­fen – sechs von ihnen erhiel­ten jetzt jeweils 1.500 Euro Fluthilfe von der IKK classic

09.11.2021

Die Unwetterkatastrophe hat auch zahl­rei­che Sportvereine betrof­fen, deren Sportstätten oder Ausrüstung stark beschä­digt oder sogar zer­stört wur­den – der Sportbetrieb ist des­we­gen nur ein­ge­schränkt oder gar nicht mehr möglich. 

Betroffen hier­von waren auch der Linden-Dahlhauser Schwimmverein 1921 e. V., der Linden-Dahlhauser Kanu-Club e. V., die DLRG Linden-Dahlhausen e. V., der Reit- und Fahrverein Bochum Werne e. V., der FC SuS Derne 1919 e. V. Abt. Gewichtheben und der Tennisclub Flora e. V., die einem Aufruf gefolgt sind und jeweils 1.500 Euro Fluthilfe von der Krankenkasse IKK clas­sic erhal­ten haben.

Die von der Flut Betroffenen benö­ti­gen noch lan­ge Hilfe und dar­um woll­ten wir die Vereine hier in der Region unbü­ro­kra­tisch unter­stüt­zen. Nicht zuletzt auch, weil es in die­ser schwie­ri­gen Zeit für die Menschen beson­ders wich­tig ist, den Alltag zu ver­ges­sen und dabei spielt der Sport eine beson­ders wich­ti­ge Rolle“, so Regionalgeschäftsführerin Claudia Baumeister von der IKK clas­sic. Insgesamt hat die IKK clas­sic 50.000 Euro Fluthilfe an die Sportvereine in den betrof­fe­nen Regionen ausgezahlt.

BU: Übergabe der Fluthilfe an sechs Vereine aus Bochum und Dortmund

Foto: (V.l.n.r.) Kathrin Paris-Wohlgemuth von der IKK clas­sic, Claudia Baumeister Regionalgeschäftsführerin der IKK clas­sic in Dortmund, Anna Maibom vom Tennisclub Flora, Willi Stucke vom Linden-Dahlhauser Schwimmverein 1921 e. V., Ralf Höfgen vom Linden-Dahlhauser Kanu-Club und Florian Wiezoreck vom DLRG Linden-Dahlhausen. 

Lampionfahrt der LDKC Jugend

Am Samstag, dem 06.11.2021 traf sich unse­re LDKC Jugend inklu­si­ve Eltern und Trainer am Verein. Gemeinsam schmück­ten Sie das Drachenboot mit Lichtern. 

Stefan, Trainer der All Stars steu­er­te das Boot eine gro­ße Runde über die Ruhr. 

Anschließend wur­de der Grill ange­schmis­sen und zusam­men Stockbrot gemacht. 

Wir bedan­ken uns für den tol­len Abend und freu­en uns auf das nächs­te Mal!

Nach der Saison ist vor der Saison

Ein  Bericht von der WERSE – Tour der LDKC Wanderfahrer : 16.10.21

Text & Bilder: K.Drebs (Charly)

Die offi­zi­el­le Saison der Kanu-Wanderfahrer endet jeweils am 30.September des Jahres.

Getreu der Aussage die­ser Headline, hat­te unser Guide Herbert und der „Oldie“ Klaus J. zur ers­ten gemein­sa­men Tour der neu­en Saison ins Münsterländische auf­ge­ru­fen.

Um 10:00 Uhr star­te­te der Bootsanhänger mit 8 Booten, Ziel war die  WERSE, ein Nebenfluss  der Ems. Dort wur­den wir von unse­ren Vereinskollegen aus Selm, Herbert und Maria schon erwar­tet.
Beim Stapelskotter Freibad (km 16) ging es dann mit 9 Booten aufs Wasser.

Die WERSE, ein ruhi­ges Flüsschen in Ruhrbreite, schlän­gelt sich trä­ge durch eine natur­be­las­se­ne Landschaft. Trauerweiden am Ufer nei­gen sich wür­de­voll ins Wasser. Einige umge­stürz­te Bäume ragen bizarr aus den Fluten und bun­tes Herbstlaub bedeckt stel­len­wei­se das Wasser. Wildenten und ande­re Wasservögel, ja sogar ein Nutriapärchen, betrach­ten neu­gie­rig uns „Gäste“.
Nahezu andäch­tig genie­ßen wir die­se roman­ti­sche, para­die­sisch anmu­ten­de Umgebung. Beim Umtragen an der Pleister Mühle konn­ten wir den Bootssteg des dor­ti­gen Bootsverleihers benut­zen.
Von dort ging die Fahrt bis zum Wehr und unse­rem Wendepunkt Sud Mühle (km 6,8). 

Auf der Rückfahrt gönn­ten wir uns eine klei­ne Pause zur Stärkung auf dem Gelände des KV Münster.
Wieder auf dem Wasser lie­ßen wir die­se ein­ma­li­ge Schönheit der Natur wie­der­um auf uns ein­wir­ken. Sehenswert, die sorg­sam in die Natur ein­ge­füg­ten Wochenend-Domizile der Anlieger. Ob „Prachtbau“ oder „Gartenhausstil“, man hat­te meist eige­ne klei­ne Bootsstege, an denen viel­fach Kanus aller Gattungen bereit lagen.
Nach dem erneu­ten Umtragen Pleister Mühle erreich­ten wir wenig spä­ter wie­der unse­ren Ausgangspunkt in Stapelskotten.

Wieder mit bei­den Beinen auf fes­ten Boden, waren alle 10 Teilnehmer ein­hel­lig der Meinung, einen unver­gess­li­chen Tag erlebt zu haben.


Ahoi bis zum nächs­ten Mal

Charly

Deutsche Meisterschaft & Landesmeisterschaft NRW im Kanu-Marathon in Rheine

Zum Abschluss der Saison 2021 star­te­ten drei Kanuten des LDKC beim belieb­ten Kanu Marathon in Rheine auf der Ems. Bei bes­tem Spätsommerwetter konn­ten alle Sportler die vor­de­ren Plätze in Ihren Rennen belegen.

Matheo Marti sicher­te sich bei den Schüler im C1 über 10,4 km den zwei­ten Platz. Über die glei­che Distanz ging es für Eva-Lotte Sabanovic  sogar noch einen Platz wei­ter nach vor­ne: Eva gewann im C1 der Jugend den Titel.

Die längs­te Strecke hat­te sich Mathias Kremer vor­ge­nom­men: im C1 in der Altersklasse B über 19,1 km ließ auch er alle Konkurrenten hin­ter sich und belohnt sich eben­falls mit der Goldmedaille.

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